Earthing Wirkung&Effekte verstärken

Earthing Wirkung verstärken bzw. Earthing optimieren und das meiste aus den Earthing Effekten rausholen? In diese Sektion findest du alles darüber, wie du das meiste aus allen Earthing Vorteilen ziehen kannst. Nicht nur häusliche Erdungsprodukte, sondern auch die elektrische Verbindung durch das Barfußlaufen und Earthing Schuhe und andere Earthing Utensilien werden hier behandelt!

 

In den Videos werden alle Tipps mithilfe von Bildern und auch Messergebnissen illustriert, damit man sich auch ein Bild davon machen kann, wie stark die Verbesserung ausfällt, hier die Kurzfassung:

Häusliche Erdungsprodukte:

 

Die erste Optimierungsmöglichkeit liegt zwischen dem Erdungsprodukt und dem Körper und die zweite Verbesserungsmöglichkeit ist die Verbindung zwischen der Erde und dem Erdungsstab z.B zwischen der Erde und dem Erdungsstab(falls man keinen Erdungsstab verwendet, wobei dies dringend empfohlen ist, kann man hier keine Optimierung durchführen). 

 

Der größte Faktor ist die Kontaktfläche zur Haut, je mehr Fläche geerdet ist, umso besser ist die Erdung. Die Erdung ist dabei proportional zur Fläche, wobei Akupunkturpunkte eine 10-1000 mal höhere elektrische Leitfähigkeit aufweisen als normale Hautstellen. Der zweite Faktor ist der Feuchtigkeitsgrad der Haut, deswegen stellen die Fußsohlen und Handflächen sehr gute Erdungsmöglichkeiten dar. Besonders die Fußsohlen weisen die größte Anzahl von Schweißdrüsen auf. Man kann die Hautfeuchtigkeit auch durch das eincremen mit z.B Kokosöl erhöhen(bitte nichts chemisches verwenden und erst 30 Minuten nach dem eincremen das Erdungsprodukt verwenden, weil Fett nicht leitfähig ist und das Öl vollständig von der Haut absorbiert werden muss!) Der dritte Faktor ist der Anpressdruck, deswegen sind schwerere Menschen beim Barfußlaufen auch besser geerdet. Ein weiterer Aspekt ist der Mineralienhaushalt des Körpers, also der Gehalt von Calcium, Magnesium, Kalium etc. Diesen sollte man am besten durch Rohkosternährung steigern.

Erdungsstab:

 

Je größer die Fläche des Erdungsstabs und je mehr davon in der Erde steckt, umso besser ist die Erdung. Außerdem ist die Feuchtigkeit des Bodens der wichtigste Faktor! Wenn man also oftmals sehr trockene Erde vorfindet(z.B im Sommer, wo es selten regnet), dann sollte man den Erdungsstab regelmäßig gießen, am besten so, dass die Gräser grün und gesund aussehen. Gräser wurzeln etwa 10-15 cm tief und so tief sollte der Erdungsstab mindestens! sein, also mindestens so groß wie ein großer Löffel oder eine große Schere. Damit kann man übrigens sehr gute Erdungsstäbe selber machen, wie genau du einen Erdungsstab selber machen kannst erfährst du hier. Der Erdungsstab sollte so tief wie möglich in die Erde gelangen, deswegen den Erdungsstab immer senkrecht zur Erde platzieren und ihn dabei so tief wie möglich in die Erde befördern. Für den Anschluss nur Edelstahl-, Silber- oder Kupfer-Drähte oder -Kabel zur verwenden. Dies ist sehr wichtig, weil andere Materialien korrodieren und Rost nicht länger elektrisch leitfähig ist!

Erdung durch Barfußlaufen, Earthing Schuhe, draußen auf Baumwolltextilien sitzen usw. 

 

Hier gilt ebenfalls: Je mehr Kontaktfläche (und je mehr Akupunkturpunkte), je feuchter der Untergrund und je höher der Anpressdruck, also das Gewicht der Person, desto besser ist die Erdung. Am besten so viel mit so viel grüner Vegetation in Kontakt kommen wie möglich und falls dies nicht möglich ist, dann am besten die Bereich auswählen, welche am feuchtesten aussehen. Der limitierende Faktor ist aber fast immer die elektrische Leitfähigkeit des Untergrunds, hier eine Übersicht über die Verschiedenen Untergründe.

Diese Liste fängt an mit dem besten und endet mit dem Untergrund, welcher am schlechtesten leitet:

 

- feuchter Sandstrand

- feuchter Waldboden und feuchte Wiese und andere Vegetation

- Wiese und andere grüne Vegetation z.B Moos, Gräser

- "nackte" Erde bzw. brauner Erdboden

- trockener Sand(am Meer besser als in der Stadt&im Wald) 

- Betonböden z.B alle Pflastersteine und sonstige rechteckige/quadratische Platten und Flächen ( leiten noch sehr gut, aber natürlich nicht zu vergleichen mit Grünflächen oder braunem Erdboden)

 

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Erdung lohnt sich auf allen Untergründen (außer trockenem Holz(also auch Holzböden, Bänke etc.), Kunstoffböden und anderen synthetische Böden und auch künstliche Bodenbeschichtungen) , aber ab dieser Grenze werden die Earthing Effekte nicht länger optimal übertragen, deswegen am besten neben dem Weg auf grünem oder braunem Weg laufen, damit man wenigstens etwas gut leitendes Grünzeug oder "nackte Erde" unter den Schuhen hat, jedoch würde ich Erdung auch auf diesen Untergründen sehr empfehlen:

- Steiniger Boden 

- komplett ausgetrockneter Boden

- Asphalt (leitet im Gegensatz zu Beton schlechter! Leider sind in Europa größtenteils Asphaltböden verlegt, in den USA größtenteils Betonböden, da haben wir wohl Pech gehabt :/ Trotzdem ist es besser Barfuß bzw. mit Earthing Schuhen auf Asphalt zu laufen. Messgeräte zeigen eine lohnenswerte und effektive Übertragung selbst auf Asphalt(siehe Video)

 

Bei starkem Regen leitetet auch Asphalt und andere schlecht leitende Untergründe sehr gut, aber nur wenn das Wasser auf dem schlecht leitenden Untergrund Kontakt zum Erdboden hat. Also z.B wenn man auf einer Asphalt-,steinigen-, sandingen- oder trockenen Straße am Wegrand läuft und durch den Regen die Earthing Effekte von der Erde/Vegetation seitlich der Straße übertragen werden.

 

Generell ist die Erdung auf Asphalt, Beton und den anderen nicht optimal leitenden Untergründen umso besser, je weiter man am Rand des Weges läuft, weil man sich dann näher zum Boden und der natürlichen Vegetation befindet.

 

Erdung durch Bäume und Pflanzen:

 

Je dünner die Rinde, umso  besser erden Bäume, deswegen stellen vorallem kleine Bäume sehr gute Erdungsmöglichkeiten dar. Die Erdung durch Pflanzen wird verbessert´, wenn man mehrere Pflanzenteile erwischt und vorallem je gesünder, also je feuchter die Vegetation ist.

 

Noch ausführlicher und mit Messergebnissen belegte Tipps&Tricks findest du in der Videosektion: